1. Es begann mit einem Traum


    Datte: 28/10/2026, Catégories: Accouplements Erotiques, Auteur: Drisella, Source: Literotica

    ... drehte sie den Strahl in Richtung Körpermitte und ihre Hände wanderten weiter. Sie spürte ihre Feuchtigkeit, die nicht nur durch das warme Wasser entstanden ist. Die Erlösung war zum Greifen nah, aber ihre Finger reichten nicht aus. Zum Glück hatte ihr Duschkopf die Möglichkeit den Strahl viel stärker einzustellen. Ein kleiner Druck reichte aus und ihre Beine begannen zu zittern, sie schrie ihren Orgasmus raus und sackte befriedigt zusammen.
    
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    Nach dem wunderschönen Erlebnis machte sie sich nun bereit für den Unterricht.
    
    Sie zog sich an, schminkte sich (heute etwas mehr als sonst) und fuhr in die Ausbildungsstätte.
    
    Obwohl sie so früh wach wurde, kam sie doch relativ knapp rechtzeitig an. Die ersten Stunden des Tages verliefen ohne größere Vorkommnisse. Der Unterricht lief an ihr vorbei ohne dass sie tatsächlich sagen konnte was sie heute gelernt hätte.
    
    Dann endlich, die letzten beiden Stunden. Mit ihm. Er kam in den Raum und begrüßte alle Anwesenden. Vielleicht bildete sie es sich auch nur ein, aber als er sie ansah, lächelte er und nickte ihr zu. Heute wurde das Thema „erster Eindruck und wie man auf sich aufmerksam macht" drangenommen.
    
    Mehrmals erwischte sie sich das sie ihn gedankenverloren ansah und dann direkt in seine Augen sah. Merkte er das sie Interesse an ihm hatte? Fand er sie doch nicht so banal wie sie dachte?
    
    Das Ende der Stunde rückte immer näher. Beim Verabschieden rief er ihr nach, sie solle doch bitte noch kurz auf ihn warten, denn er ...
    ... müsste etwas mit ihr besprechen.
    
    Ihr Herz rutschte in die Hose und sie überlegte sich was es denn zu besprechen gäbe.
    
    „Du starrst mich an" meinte Peter. „Gibt es einen bestimmten Grund, warum ich deine Aufmerksamkeit verdiene?"
    
    Jetzt oder nie, dachte sie sich.
    
    „Ja, es gibt einen Grund, aber ich habe nicht den Mut den ersten Schritt zu machen" gab sie kleinlaut zu.
    
    Er lächelte, schrieb etwas auf einen Zettel und gab ihn ihr.
    
    Auf dem Zettel stand eine Adresse und Uhrzeit. „Wir sehen uns dort. Zieh dir ein Kleid an, keine Strumpfhose, keine Unterwäsche und warte in dem Raum auf mich" seine Anweisungen waren klar. Dann war er weg.
    
    Einsam stand sie in dem Klassenraum und überlegte, ob das gerade tatsächlich passiert ist.
    
    Ihr Herz machte einen Hüpfer. Sie musste nach Hause und nachdenken, ob sie wirklich diesen Schritt mit ihm gehen wollte.
    
    Zu Hause angekommen, las sie zum gefühlt hundertsten Mal das Stück Papier durch.
    
    Hotel zum kleinen Prinzen, Zimmer 101, 19:30
    
    Sie googelte die Adresse und fand heraus das es sich um ein wirklich sehr hübsches kleines Stundenhotel handelt. Die Räume waren unterschiedlich eingerichtet. Teilweise mit Whirlpool mitten im Raum, ebenerdiger Dusche, einem Wasserbett und ähnlichem.
    
    Wovor hatte sie Angst? Sie war fasziniert von ihm, sie wollte ihn, also warum nicht?
    
    Es war kurz vor 18 Uhr als sie sich entschied hinzufahren. Sie machte sich frisch, zog sich ein Kleid an (wie von ihm erwartet) und lies die Unterwäsche ...
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