1. Es begann mit einem Traum


    Datte: 28/10/2026, Catégories: Accouplements Erotiques, Auteur: Drisella, Source: Literotica

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    Der Traum war nur der Anfang
    
    Sie wacht mitten in der Nacht auf. Ihr Plus raste, die Haut war rot, sie schwitzte stark und war ganz durcheinander.
    
    Wieso das Ganze? Langsam erinnerte sie sich an ihren Traum. Leider war es nur ein Traum, aber sie wünschte sich sehnlichst, dass er wahr wäre. Sie hat von ihm geträumt. Irgendwie musste sie es schaffen sich ihm zu nähern, nur wie?
    
    War wer er? Er, nennen wir ihn Peter, war ihr Lehrer. Nein, keine Sorge, kein Lehrer der sich an minderjährigen „vergehen" würde. Sie war erwachsen, machte im zweiten Bildungsweg eine Ausbildung zur Ordinationsassistentin. Er unterrichtete sie im Fach „Kommunikation und Stressbewältigung".
    
    Sie kannte ihn nun seit knapp 4 Monaten und die Anziehung zu ihm wurde immer stärker. Er war ein klein wenig kleiner als sie, also knapp 1.70m, hatte dunkle gelockte kurze Haare und breite Schulter. Vor allem sein Lächeln hatte es ihr angetan. Die weißen Zähne strahlten ihr entgegen und es bildeten sich kleine Lachfalten um seine Augen. Es war einfach ansteckend.
    
    Leider empfand sie sich als absoluten Durchschnitt, unscheinbar, vielleicht auch etwas zu kurvig. Wobei, wie lange ist man kurvig und wann fängt man an dick zu sein?
    
    Sie war 1.75m groß, dunkle lange Haare, kurvig oder dick (je nachdem wo man die Grenze zieht), schöne volle Titten und ein breiter Arsch. Also nichts, was Männer im ersten Moment wahnsinnig anziehend finden würden. Kein typisches schlankes blondes Püppchen eben.
    
    Ihre ...
    ... letzte Beziehung war schon einige Monate her und sie sehnte sich nach körperlicher Zuneigung. Sie wollte sich fallen lassen können, sich einem Mann hingeben, der ihr genau sagen kann, was sie tun soll. Er sollte die Führung übernehmen. Ihr fiel es schon immer etwas schwerer sich gehen zu lassen, denn sie wusste nie genau was dem Gegenüber gefällt. Leichter war es mit einem dominanten Mann. Er nahm ihr die Last der Überlegungen ab. Er übernahm die Führung, brachte sie in die Position, die er wollte, nahm sie, wie er es wollte und das gab ihr alles. So war sie entspannt, konnte sich auf ihn einlassen und auch zum Abschluss kommen.
    
    Zurück zu dieser Nacht, sie schaute auf die Uhr, es war kurz nach 4 Uhr morgens. Sie könnte versuchen für die letzten 45 Minuten sich noch mal hinzulegen, oder sie stand auf, machte sie bereit für den Tag.
    
    Zweiteres war die bessere Wahl. Sie stand auf, machte die Fenster zu (sie liebte es mit offenen Fenstern zu schlafen, bei egal welcher Temperatur) und ging ins Badezimmer.
    
    Normalerweise duschte sie abends vor dem Schlafen gehen, aber heute hatte sie mehr als genug Zeit. Sie stieg unter die Dusche und drehte das warme Wasser auf. Genüsslich verteilte sie das Duschgel auf ihrem Körper. Das warme Wasser rann ihren Körper hinunter und wusch das Gel viel zu schnell ab. Der Abstand zum Duschstrahl wurde größer, damit sie mehr Zeit hatte sich intensiv einzuschäumen. Sie spielte mit ihren Nippeln und erfreute sich über das leichte Kribbeln. Langsam ...
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